Philomirrophobia I + II

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Philomirrophobia I + II

In einer wahren Orgie aus opulenten Bildern erzählt der chinesische Regisseur Qin Yuke hier von den Qualen, die das innere Coming-out für einen jungen Mann bedeuten kann.

Schon oft wurde im Kino von der Zerissenheit erzählt, die einen als Junge/Mann ereilen kann, wenn man merkt, dass die Erwartungen der Eltern und der Gesellschaft an eine völlig andere Person gerichtet zu sein scheinen, als die, die man selber ist. Noch nie wurde dafür aber eine solch gewaltig fantastische wie wundervoll elegische Bildersprache gefunden – nahezu jede Einstellung ist ein Kunstwerk für sich!

Der Film ist dennoch nichts für zart besaitete Augen, da Yuke den Zuschauer nicht mit den drastischen Bildern seiner plastischen Gesichtsoperation und Fettabsaugung verschont. Wer kein Blut sehen kann, sollte im ersten Teil unbedingt beide Hände frei haben, um sie gegebenenfalls vor die Augen halten zu können.


von: Qin Yuke

mit: Qin Yuke, Ceng Chenghao, Liu Shuyu

China 2012, 93 min

OV: Chinesisch

UT: Englisch


Quelle: Pornfilmfestival Berlin