Chroniques sexuelles d’une famille d’aujourd’hui

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Chroniques sexuelles d’une famille d’aujourd’hui, Frankreich 2012, 82 Min., Regie: Jean-Marc Barr, Pascal Arnold, mit Mathias Melloul, Valérie Maës, Stephan Hersoen, Leïla Denio u. a.

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"Wie wäre es eigentlich, wenn wir ohne falsche Scham mit denen, die wir lieben, über wirklich alles sprechen könnten? Diese Frage stellt sich die Psychologin Claire, nachdem ihr pubertierender Sohn bei der auf dem Handy mitgefilmten Masturbation in seiner extrem freizügigen Schulklasse erwischt wird, und fortan beginnt sie mit einem sexualutopischen Modellversuch in der eigenen Familie. Die sechste Regiearbeit des französischen Schauspielers Jean-Marc Barr wirft mit den Themen Sexualität und Familie potenziell skandalöse Elemente zusammen und macht dann etwas völlig Unerwartetes daraus: Prostitution, Sex im Alter, Homo- bzw. Bisexualität, oder auch der immer wieder populistisch hysterisierte Trend zum „Sexting“ unter Jugendlichen – nichts wird hier verurteilt, die Sexualität ist, so die entschiedene These dieses wunderschönen, freizügigen und herrlich unaufgeregten Films, umso glückspendender, je offener wir mit ihr umgehen." 7. Pornfilmfestival Berlin 2012.

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