A.K.A. Fuck

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A.K.A. Fuck, D 2015, 75 Min., Regie: PVB (Pretty Vacant)

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2014 hatte das Projekt „Pretty Vacant“ mit einer Reihe kunstvoller, pornographischer Porträtfilme das PFF geprägt. Ihr erster abendfüllender Film A.K.A. FUCK knüpft nun an die unverwechselbare Ästhetik ihrer Kurzfilme an, und verwebt mehrere neue Porträts zu einem narrativen Reigen schwuler sexueller Individualitäten. Das Konzept ist schlicht und verblüffend bewegend: Ein junger Mann spricht über intimste Erlebnisse, Fantasien und Gedanken. Von der Initiation in den schwulen Sex über erotische Erfahrungen bis hin zu verborgensten sexuellen Wünschen. Dabei sehen wir ihm zu, allein oder mit anderen, in schwebenden, sonnigen Bildern, die aus anderen Welten herbeigeweht scheinen. So schön war schwuler Sex auf der Leinwand selten.

Quelle: Pornfilmfestival Berlin